Durch die Erweiterung der ISUZU MOTORS Germany GmbH um Gebäude 7 im Norden des Betriebsgeländes wurden alle Bereiche von QAE zusammengefasst, sowie eine neue LKW Werkstatt errichtet.
Des weiteren wurde hier nun die Möglichkeit geschaffen Schulungen an Motoren und Fahrzeugen abzuhalten.
Am 10. Januar 2007 wird der Rückkauf der ISUZU MOTORS Germany GmbH zwischen den Vertretern von General Motors und ISUZU MOTORS Ltd. im Haus von ISUZU MOTORS Germany besiegelt.
Die Anteile an ISUZU MOTORS Germany GmbH werden mit 94,9% von ISUZU MOTORS Ltd. in Japan und mit 5,1% von ISUZU MOTORS Europe Ltd. in England gehalten.
ISUZU MOTORS Limited und General Motors Corp. gründen das Joint Venture ISPOL‑IMG Holding B. V. für Dieselmotoren.
Die Mitglieder dieses Joint Ventures sind:
Der Hauptaktionär der ISUZU MOTORS Germany GmbH ist mit 94,9 % die ISPOL‑IMG Holding B. V. mit Firmensitz in Holland und zu 5,1 % ISUZU MOTORS Europe Ltd. UK.
Die ISPOL-IMG Holding B. V. gehört mit 60 % General Motors und 40 % ISUZU.
In diesem Jahr erfolgte die erste Qualitäts- und Umweltzertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001
Inbetriebnahme des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums Im Weiherfeld 2 in 65462 Ginsheim-Gustavsburg
Gründung der ISUZU MOTORS Germany GmbH als 100 %ige Tochter der ISUZU MOTORS Europe Ltd.
Zunächst nutzte man angemietete Büro- und Werkstatträume. Parallel dazu wurde der Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums in Ginsheim-Gustavsburg geplant, nach BIMSch genehmigt und nach dem Bau im Sommer 1999 in Betrieb genommen.